IHR UMWELTTECHNIK PARTNER
Qualität ist unsere Passion.
Mit modernster Technikgemeinsam erfolgreich

Errichtung von 6 Grundwassermessstellen im Unterwasser der Wehrsohle Langwedel:
- Rotationskernbohrungen im Bohrdurchmesser 181 mm durch
Stahlbetonwehrsohlen
- Stärke bis 2,75 m mit Bewehrung bis 27 mm Durchmesser
- Bohrungsvertiefung im verrohrten Trockenbohrverfahren unterhalb
der Weihrsohle
- Ausbau zur Grundwassermessstelle
Grundwasserreinigung mittels:
- Stripp-Anlage
- Kiesfiltern
- Aktiv-Kohle-Filtern
Art der Arbeiten:
- ca. 1.200 m Baugrundaufschlußbohrungen bei 71 Ansatzpunkten (Fels-
und Lockergesteinsbohrungen)
- Errichtung von 15 Grundwassermessstellen mit Datenloggern
- 54 Spitzendrucksondierungen
- optische Bohrlochbefahrungen
- Wasserinjektionstests
Bis auf die Grundwassermessstellen wurden alle Arbeiten jeweils an Land und von zwei Pontons aus auf dem Wasser verrichtet.
- Aufschlußbohrungen (Lockergesteinsbohrungen im Rammkernverfahren)
- Errichtung von Grundwassermessstellen
- Durchführung von Pumpversuchen
Sämtliche Arbeiten wurden in äußerst schwierigen Bereichen von Bahngleisen durchgeführt.
Seit dem 01.10.2008 sind wir Mitglied bei der German Water Partnership e.V.
Nähere Informationen unter www.germanwaterpartnership.de
U & B Wöltjen GmbH arbeitet in Norwegen. Für einen international tätigen Bau-Konzern werden Brunnen hergestellt.
Die Abwicklung dieses Auftrages ist nur mit erstklassiger Ausrüstung und international erfahrenem Personal möglich.
Kompakt Stripp-Anlage in schallgedämmter Ausführung.
Volumenstrom 10 m³/h
Lieferung, Aufbau und alle Wartungs- und Servicearbeiten aus einer Hand
Wasser ist Leben: das Leitmotto der
Firma Umwelttechnik & Brunnenbau Wöltjen GmbH aus Nienburg
Vox berichtet am kommenden Sonntag
Wichtige Details der Gartengestaltung sind die vollautomatische Bewässerungsanlage sowie die Erstellung der von exklusiven Zierbrunnen, Wasserläufen und Teichanlagen. Die Firma Umwelttechnik & Brunnenbau Wöltjen GmbH errichtet diese Anlagen schlüsselfertig von der Planung bis zur regelmäßigen Wartung. Als autorisierter Standorthändler der weltweit führenden Marke Rainbird hat sich das Unternehmen insbesondere als Partner für die Erstellung und Gestaltung von individuellen Gartenanlagen einen Namen gemacht.
Im Rahmen der Sendereihe „Ab ins Beet – Die Garten-Soap“ berichtet der Sender VOX am Sonntag 08.07.2007 in der Zeit von 14.50 bis 17.00 Uhr unter anderem über die Herstellung einer mustergültigen Gartenberegnungsanlage mit Wasserlauf und Teichanlage in Nienburg.
Unter der Führung des Inhabers Dirk Fennekoldt hat sich das Unternehmen in hochspezialisierten Geschäftsfeldern kontinuierlich weiterentwickelt und beschäftigt heute ca. 50 Mitarbeiter im gesamten Bundesgebiet.
Besonders gespannt sein darf man auf die kürzlich gegründeten Erdwärme Mittelweser GmbH EMW. Dieses Unternehmen entwickelt Energiekonzepte und errichtet komplette Erdwärmeversorgungsanlagen vom Einfamilienhaus bis zum kompletten Nahwärmeversorgungsnetz. Vor dem Hintergrund der unvermeidlichen Energiewende zum Klimaschutz ist das Potential als überaus positiv zu bewerten.
WOLFSBURG (cca). Das Phaeno lädt zur Zeitreise in die Erdgeschichte ein. Ab kommenden Samstag finden elf Tage lang Kernbohrungen statt, deren Gesteinsproben untersucht werden können.
„Das ist das erste Mal, dass eine solche Bohrung nur für die Öffentlichkeit ist“, sagt Dr. Peter Rösner, Phaeno-Leiter Experimentierfelder. Es werden jeweils einen Meter lange und zehn Zentimeter Durchmesser breite Kerne mit einem Bohrturm aus der Erde geholt. Eine Hälfte jedes Kerns wird ausgestellt, die andere kann von den Besuchern im Labor untersucht werden. „Das Schöne ist, dass dabei die wissenschaftlichen Methoden von den Besuchern selber angewendet werden. Vielleicht finden Schüler dabei Spaß und Interesse an dieser Arbeit“, hofft Stefan Röber, Diplom-Geologe vom Geopark.
An jedem Bohrtag wird sieben Meter tiefer gebohrt. Der Bohrturm kann bis zu 80 Meter erreichen, so dass eine ganze Reihe unterschiedlicher Gesteinsschichten ausgestellt und untersucht werden können. Während der gesamten Osterferien können die Besucher an fünf Laborstationen das Material aufbereiten und anschließend unter einer Stereolupe untersuchen. „Gefundene Fossilien und ein Mikroskopfoto der Bohrprobe können die Besucher mitnehmen“, kündigt Mareike Wilms vom Phaeno an. Bereits seit der vergangenen Woche dürfen Besucher in einem Schieferhaufen mit Hammer und Meißel nach Versteinerungen suchen.
In das gebohrte Loch soll anschließend eine Wärmesonde installiert werden. „Wir wollen die Energie nutzen, um ein Kunstwerk zu installieren, das nur von der Erdwärme angetrieben wird. Es wäre schade, wenn wir das Loch einfach wieder zuschütten würden“, sagt Judith Kasperski vom Phaeno. Allerdings gehört das Gelände, auf dem gebohrt wird, der LSW. Diese müsste der Kunstinstallation zustimmen.
Dirk Fennekoldt weiter an Wiederaufbau-Projekt in Sri Lanka beteiligt/Besuch aus Asien
Nienburg (ann). Dirk Fennekoldt, Geschäftsführer der Firma Wöltjen, ist seit rund zwei Jahren an einem Wiederaufbau-Projekt des Norddeutschen Wasserzentrums (NZW) in Sri Lanka Beteiligt (DIE HARKE berichtete). Jetzt begrüßte er Sarath und Rose Lokuliyana, die während der Koordinationsphase als Ansprechpartner in dem vom Tsunami zerstörten Land fungierten, in Nienburg. Das Ehepaar reist momentan durch Deutschland und besucht die an dem Projekt beteiligten Personen und Unternehmen, um vom aktuellen Stand zu berichten und die Beziehungen zu Deutschland zu festigen.
Momentan kümmert sich das NZW, ein Netzwerk der Wasserwirtschaftbranche, dem auch die Firma Wöltjen angehört, um die Abwasserentsorgung des „Base-Hospitals“ in der Stadt Balapitiya an der Südwestküste des Inselstaates, erläuterte Hartmut Strub, Geschäftsführer des NZW, der das Ehepaar Lokuliyana nach Nienburg begleitete. Es gibt viel zu tun: „Die gesamte Abwasserentsorgung muss neu organisiert werden“, berichtete Hartmut Köhler, der lange bei den Hildesheimer Stadtwerken beschäftigt und ebenfalls am Projekt beteiligt ist. Für das Krankenhaus plant das Team den Bau einer sogenannten Schilfbeetanlage, die das Abwasser auf natürliche Weise klärt, bevor es ins Meer geleitet wird. „Wir wollten keine Notfall-Hilfe leisten“, betont Strub, „sondern etwas Langfristiges aufbauen“.
Momentan befindet sich das Projekt noch in der Planungsphase, Ende des Jahres erwartet Hartmut Strub die Genehmigung des srilankischen Gesundheitsministeriums, erst dann kann mit dem Bau der Schilfbeetanlage begonnen werden. „Eine genaue zeitliche Prognose ist unmöglich“, sagt Strub, die Koordination in dem zerstörten Gebiet sei „extrem schwierig“. Das habe das NWZ am eigenen Leib erfahren: Der ursprüngliche Plan, sich auch um die Wasserversorgung des Krankenhauses in Balaptiya zu kümmern, habe sich relativiert, sagte Dirk Fennekoldt. Andere Organisationen haben zwischenzeitlich eine zentrale Trinkwasserleitung gelegt. „Jetzt noch einen Brunnen zu bauen, ist unnötig“, sagt Fennekoldt. Dennoch wolle er am Projekt beteiligt bleiben, finanziell und mit Fachwissen: „Man weiß ja nie, was sich ergibt.“ Das NZW sei auf der Insel lediglich für die Koordination des Projektes verantwortlich, den Bau der Abwasserentsorgungsanlage übernehmen srilankische Betriebe – stets unter der fachlichen Anleitung der Deutschen. „Das Baugerät ist dort vorhanden“, erklärt Hartmut Köhler, „nur die Fachkenntnisse fehlen. Die kennen dort ja nur die klassischen Kläranlagen“.
Das Ehepaar Lokuliyana, dessen Hab und Gut dem Tsunami zum Opfer fiel, lobte das Engagement der Deutschen und sprach von „einer großen Hilfe für die Region“. Das Land leide auch nach der Naturkatastrophe unter dem Bürgerkrieg zwischen Singhalesen und Tamilen. Besonders im Osten des Landes sei dies der Fall: „Erst 40 Prozent des zerstörten Gebietes sind dort wiederaufgebaut“, erzählte Sarath Lokuliyana. „Wegen des Krieges verläuft der Wiederaufbau nicht nach Plan.“ Im Westen sei der Wiederaufbau immerhin zu 75 Prozent fortgeschritten. Sri Lanka blicke nach vorn, betonte Lokuliyana, der selbst Tourismus-Manager ist, das Land bleibe trotz allem ein Urlaubsparadies.
Quelle: „DIE HARKE“ vom 22.05.2007
VON SEBASTIAN SCHWAKE
Nienburg. Ein Nienburger Wasserwirtschaftsexperte hilft beim Wiederaufbau der Wasserversorgung in der Flutkatastrophenregion. Dirk Fennekoldt (43), Geschäftsführer von Umwelttechnik und Brunnenbau Wöltjen GmbH in Nienburg, untersucht die Bodenbeschaffenheit in der Küstenregion Sri Lankas. Zusammen mit zwei Kollegen des Norddeutschen Wasserzentrums (NWZ) soll er bis zum 2. Februar erkunden, wie der Übergang von der laufenden Soforthilfe in den Wiederaufbau der Wasserversorgung funktionieren kann. Denkbar seien beispielsweise der Bau flutsicherer Brunnen oder die Wiederherstellung des Versorgungsnetzes besonders in Mitleidenschaft gezogener Ortschaften.
Das NWZ entsendet in Abstimmung mit der Niedersächsischen Landesregierung und der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammen- |
arbeit (GTZ) das Trio. „Die Experten für Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung und Brunnenbau aus Niedersachsen sollen zunächst erkunden, welche Unterstützung notwendig ist und in Sri Lanka gewünscht wird", heißt die Aufgabenstellung des Niedersächsischen Umweltministeriums. .,Ziel ist es, konkrete und nachhaltige Projekte in den von der Flutkatastrophe betroffenen Regionen umzusetzen." kommen. |
Innovative Umwelttechnik Probengewinnung mit GeoWater©
GeoWater© ermöglicht die Entnahme von repräsentativen Wasserproben direkt aus einer laufenden Bohrung und liefert somit die notwendigen Informationen, bevor eine Grundwassermessstelle eingerichtet werden muss. Der Gutachter entscheidet direkt vor Ort, ob die Bohrung tiefer geht oder nicht. Das GeoWater© VerfahrenGeoWater© kann in Tiefbohrungen und in Kleinbohrungen gleichermaßen eingesetzt werden. Der Einsatz in Kleinbohrungen erfolgt an einem Hohlgestänge welches dem Gestänge einer schweren Rammsonde nach DIN 4094 gleicht. Die Spitze des Systems erfüllt ebenfalls die Anforderungen der Norm. Je nach Vorgabe des Gutachters wird GeoWater© bis zu der gewünschten Tiefe in den Boden eingebohrt. Beim Bohrvorgang werden die Schlagzahlen und die Eindringtiefe pro 10 cm Eindringung aufgezeichnet. So kann ein Zusammenhang, zu weiteren Bohrungen und Bodenaufschlüssen, über die für jede Schicht spezifischen Schlagzahlen hergestellt werden. Zur Verwendung von GeoWater© in Tiefbohrungen sollten zur Sicherung des Systems immer verrohrte Bohrungen verwendet werden. GeoWater© wird am Seil der Arbeitswinde des Bohrgerätes in die Bohrung eingefahren und zunächst auf die Sohle aufgesetzt. Auch hier wird das System mit einem Rammgewicht meterweise in den unberührten Boden eingetrieben. GeoWater© kann der Bohrung um mehrere Meter voreilen. 1. GeoWater© für den Einsatz in Kleinrammbohrungen 35 mm 1.1. Maschinen, Werkzeuge und Aggregate Sondierraupe Typ RSB 0/2.3 zum Einrammen der Sondiergestänge. Hohlsondiergestänge 40 x 8 mm mit Messrillen nach DIN 4094 für schwere Rammsondierungen. Gestänge und GeoWater© Spitze werden mit einem 50 kg Rammbär mit 500 mm Arbeitshub in den Boden eingerammt. Schlagzahlen und Eindringung pro 10 cm werden nach DIN 4094 aufgezeichnet und ausgewertet.
2. GeoWater© für den Einsatz in Tiefbohrungen 200 - 500 mm 2.1. Maschinen, Werkzeuge und Aggregate Vollhydraulische Bohranlage DSB 2.7 für verrohrte Trockenbohrungen bis 100 m Bohrtiefe.
GeoWater© Fortschritt im Dienste unserer Umwelt
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